VP verdoppelt Stimmen in Purkersdorf

Bei der vergangenen Europa-Wahl konnte die Purkersdorfer Volkspartei ihr Stimmenergebnis in Purkersdorf von 542 auf 1.000 Stimmen beinahe verdoppeln. Damit machten die Purkersdorferinnen und Purkersdorfer die ÖVP Purkersdorf zur stärksten Kraft.

Dazu ÖVP-Chef Gemeinderat Andreas Kirnberger: „Vielen Dank an alle Wählerinnen und Wähler, die zu diesem für Europa so großartigem Ergebnis beigetragen haben. Ganz besonders freut mich, dass wir in unserer Heimatstadt von den Purkersdorferinnen und Purkersdorfern zur stärksten Kraft gewählt wurden. Das gibt uns auch Mut und bestärkt unseren Kurs im Bezug auf die kommende Gemeinderatswahl.“

EU-Wahl: Niederösterreich Kandidaten vorgestellt

Für ein besseres Europa eintreten, statt austreten

„Niederösterreich liegt im Herzen Europas und daher liegt uns als Volkspartei NÖ seit jeher Europa am Herzen. Europa hat uns viele neue Möglichkeiten eröffnet, Möglichkeiten, die wir genutzt haben. Umso wichtiger ist es, dass bei der Europawahl für die Zukunft konstruktive Kräfte  gestärkt werden. Jene Kräfte, die für ein besseres Europa eintreten und nicht jene, die aus Europa austreten wollen. Deshalb stellt die Volkspartei NÖ ein Team, das für NÖ rennt und für Europa brennt. Ein motiviertes Team, in dem sich alle Altersklassen, Berufsgruppen und Regionen wiederfinden und das die Vielfalt unseres Landes widerspiegelt. Lukas Mandl ist in kürzester Zeit zu einem der aktivsten und profiliertesten EU-Politiker geworden. Daher ist es für uns klar, dass er unser NÖ-Spitzenkandidat ist. Othmar Karas ist ein überzeugter Europäer und ein gewissenhafter Vertreter Österreichs und ist daher die richtige Entscheidung als Bundespitzenkandidat“, so Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner.

 

NÖ ist Vorbild, Großbritannien mahnendes Beispiel

„Unser Land ist mit und durch Europa aufgeblüht: Sei es in den Bereichen Wissenschaft und Infrastruktur, oder in den Bereichen Wirtschaft, Kultur und Tourismus – das zeigen auch die Zahlen: Die NÖ-Wirtschaftsleistung hat sich seit dem EU-Beitritt verdoppelt – jeden Euro, den wir an die EU zahlen, bekommen wir dreifach zurück. Im Vorjahr sprechen wir dabei immerhin von rund 500 Millionen Euro an EU-Mitteln, die nach NÖ geflossen sind. Mit dieser Unterstützung konnten wir wichtige Investitionen tätigen, die sich in vielfacher Hinsicht für unser Land und unsere Landsleute ausgezahlt haben. Wir wissen aber auch, dass es aktuell Entwicklungen gibt, die uns keine Freude bereiten. Dabei werden gerade die nächsten Wochen und Monate zeigen, welche Auswirkungen der Brexit für uns alle bringen wird. So gesehen ist die Situation in Großbritannien ein mahnendes Beispiel und die Entwicklung Niederösterreichs ein leuchtendes Vorbild, wenn es um Europa geht“, so die Landeshauptfrau.

 

Othmar Karas: Überzeugter Europäer, gewissenhafter Vertreter Österreichs

„Für mich ist klar, die Wahl und unsere Ziele können wir nur gemeinsam – im Miteinander – erreichen. Daher möchte ich Kandidat, für alle Österreicherinnen und Österreicher sein, der die Idee Europas stärken will. Das beinhaltet auch aufeinander Rücksichtnehmen, füreinander da zu sein und Miteinander die Herausforderungen zu bewältigen. Ich möchten aber auch Kandidat für alle sein, die Zweifel an Europa haben, aber bereit sind, mit uns die EU weiterzuentwickeln. Ohne den Lehrjahren in NÖ könnte ich nicht in Europa erfolgreich sein“, so der Bundesspitzenkandidat Othmar Karas.

 

Lukas Mandl: Teil einer Generation für die Europa die Zukunft ist

„Es geht um sehr viel bei dieser Europa-Wahl und NÖ hat im Zentrum Europas ganz besondere Interessen. Besonders die Themen Sicherheit und Arbeit stehen im Mittelpunkt. Wenn wir Arbeitsplätze in Zukunft wollen, brauchen wir Bildung und Innovationskraft – gerade in einer globalisierten Gesellschaft. Europa braucht mehr Freiheit nach innen – das heißt mehr Deregulierung – und ein starkes Europa nach außen. Die EU muss ihre Stärken stärken und dazu gehört vor allem auch eine qualitative Landwirtschaft“, so NÖ-Spitzenkandidat Lukas Mandl.

 

NÖ Kandidatinnen und Kandidaten zur EU-Wahl

 

  1. Lukas Mandl, aus Gerasdorf im Bezirk Korneuburg, ist seit November 2017 im Europa Parlament vertreten und bei der kommenden Europa-Wahl NÖs Spitzenkandidat. Auf der bundesweiten Liste ist er auf Platz fünf zu finden. Lukas Mandl möchte sich für ein Europa mit mehr Stärke nach außen und mehr Freiheit nach innen einsetzen und das Erbe, das Generationen nach 1945 aufgebaut haben für kommende Generationen weiterentwickeln.
  2. Maria Theresia Eder, Verfahrenstechnikerin aus Klosterneuburg. Die engagierte Stadträtin für Bildung, Familien und Frauen will sich für die Entbürokratisierung und Sicherheit einsetzen.
  3. Mit 26 Jahren ist Alexander Bernhuber jüngster Kandidat. Er ist Landwirt und Angestellter aus Kilb im Bezirk Melk. Als Bundesleiter der Landjugend Österreich will er sich für die Jugend und den ländlichen Raum stark machen.
  4. Anne Blauensteiner ist Unternehmerin aus Zwettl. Sie will sich insbesondere für ein Europa einsetzen, das die Wettbewerbsfähigkeit unserer Betriebe sichert.  
  5. Michael Stellwag, junger EU-Gemeinderat und JVP Landesobmann-Stellvertreter aus Natschbach-Loipersbach wird ebenfalls um Stimmen werben. Er legt seinen Schwerpunkt auf die Stärkung der Regionen und Deregulierung in der EU.
  6. Isabella Zimmermann aus Laxenburg ist Seniorenbund-Obfrau des Bezirkes Mödling und macht sich für die Solidarität zwischen den Generationen stark.
  7. Als begeisterter Europäer kandidiert Gerald Spiess nach 2014 heuer bereits zum zweiten Mal. Er ist Unternehmer aus Sollenau und engagiert sich für ein Europa der Regionen.
  8. Mit Carina Zörnpfenning aus Aderklaa im Bezirk Gänserndorf wirbt eine junge Biolandwirtin um den Einzug ins EU-Parlament. Sie möchte sich insbesondere für die Sicherstellung des Agrarbudgets und eine regionale Landwirtschaft einsetzen.
  9. An Lebenserfahrung reichster Kandidat ist Leopold Steindl (72) aus Harmannsdorf im Bezirk Korneuburg. Der frühere Bürgermeister will die Vorteile des gemeinsamen Europas für unsere Zukunft hervorstreichen.

EU-Abgeordneter Mandl besucht Rotes Kreuz Purkersdorf

Am Montag, den 23. Juli 2018, besuchte Lukas Mandl, Abgeordneter des Europäischen Parlaments, das Rote Kreuz Purkersdorf-Gablitz um sich einen Überblick über die Katastrophenschutz-Einheit der Bezirksstelle und die Suchhundestaffel Perchtoldsdorf zu verschaffen. Sein Fazit war sehr positiv.

Am vergangenen Montag, präsentierten Wolfgang Uhrmann, Bezirksstellenleiter von Purkersdorf-Gablitz, und Andreas Pawlicek, Staffelkommandant der Suchhunde Perchtoldsdorf, EU-Abgeordneten Lukas Mandl einerseits das Führungsunterstützungselement für den Großschadens- bzw. Katastrophenfall sowie die Suchhundestaffel. Der Besuch des Abgeordneten stand im Zusammenhang mit der Gesetzgebung hinsichtlich des EU-Katastrophenschutzes. „In Österreich stützt sich der Katastrophenschutz auf lokaler bzw. regionaler Ebene besonders auf das Freiwilligensystem der Einsatzorganisationen wie das Rote Kreuz. Das gilt es zu erhalten und zu unterstützen,“ so Lukas Mandl.

Der Abgeordnete ließ sich ausführlich über den Aufbau und die Struktur im Großschadens- sowie Katastrophenfall informieren. „Unsere Bezirksstelle ist gemeinsam mit den übrigen Bezirks- und Ortsstellen im Bezirk eng verknüpft, damit im Fall der Fälle schnell und effizient reagiert werden kann, um den Menschen zu helfen. Hierfür werden auch regelmäßige Übungen, wie etwa mit der Suchhundestaffel Perchtoldsdorf, abgehalten um die Qualität hoch zu halten,“ erklärt Wolfgang Uhrmann.

Das Fazit, welches Lukas Mandl am Ende des Besuches zog war für das Rote Kreuz Purkersdorf-Gablitz ein positives: „Die Leistungen zivilgesellschaftlicher Einsatzorganisationen in Österreich in Bezug auf den Katastrophenschutz sind bemerkenswert. Auch im größeren Rahmen der Europäischen Union muss die großteils freiwillige und ehrenamtliche Tätigkeit weiterhin möglich sein und Wertschätzung bekommen. Das haben wir im Europa-Parlament im ersten Halbjahr durch langwierige Verhandlungen sichgestellt. Das Purkersdorfer Rote Kreuz ist ein gutes Beispiel dafür, wie Freiwillige und Ehrenamtliche höchst professionell zu unser aller Schutz arbeiten.“

Hanni Mikl-Leitner triumphiert bei Landtagswahl 2018

„Das Wahlergebnis ist ein überwältigender Vertrauensbeweis und eine hervorragende Ausgangsbasis für unsere Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, um in den nächsten fünf Jahren mit aller Kraft für unser Niederösterreich und die Menschen in unserem Ländlichen Raum weiterarbeiten zu können“, bekräftigen NÖ Bauernbundobmann Hermann Schultes und Direktorin Klaudia Tanner in einer ersten Reaktion: „Der von Hanni Mikl-Leitner eingeschlagene Weg des ‚Miteinanders’ hat den Erfolg gebracht und wir freuen uns darauf gemeinsam mit der Landeshauptfrau an einer guten Zukunft Niederösterreichs arbeiten zu können.“

Zufrieden zeigen sich Schultes und Tanner auch darüber, dass die niederösterreichischen Bäuerinnen und Bauern einmal mehr ihre Schlagkraft und Mobilisierungsstärke innerhalb der VPNÖ sowie den Landesorganisationen eindrucksvoll unter Beweis gestellt und somit das Fundament für den großartigen Wahlerfolg gelegt haben. „Unsere Funktionärinnen und Funktionäre sind vor Ort in den Regionen verankert, sind direkte Ansprechpartner für die Sorgen und Anliegen der Menschen und somit nicht nur in Wahlkampfzeiten sondern an 365 Tagen im Jahr für die Bevölkerung da“, bedanken sich der Obmann und die Direktorin bei allen engagierten Verantwortungsträgern auf Gemeinde-, Bezirks- und Landesebene für ihren unermüdlichen Einsatz für die Menschen im Ländlichen Raum.

Ergebnis der Landtagswahl 2018

Klarer Vertrauensbeweis für unsere Landeshauptfrau

„Das Ergebnis ist ein klarer Vertrauensbeweis für unsere Landeshauptfrau. Hanni Mikl-Leitner hat immer das Gemeinsame vor das Trennende gestellt. Die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher haben sich für eine Fortsetzung dieses bereits erfolgreich eingeschlagenen Weges ausgesprochen. Zusammen werden wir unser Bundesland weiter gestalten. Herzlichen Dank an unsere Landtagswahl-Kandidatinnen und Kandidaten sowie alle Funktionärinnen und Funktionäre des NÖ Wirtschaftsbundes für ihren unermüdlichen Einsatz“, erklärt BR Sonja Zwazl, Obfrau des Wirtschaftsbundes und Präsidentin der Wirtschaftskammer Niederösterreich. Auch der Direktor des Wirtschaftsbundes Harald Servus ergänzt: „Johanna Mikl-Leitner steht für verlässliche und berechenbare Politik, die Grundlage für eine stabile Wirtschaftslage im Land ist. Wir freuen uns auf eine weiterhin gute Zusammenarbeit im Sinne unserer Betriebe.“

NÖAAB-Landesobmann Wolfgang Sobotka und NÖAAB-Landesgeschäftsführerin Sandra Kern: „Wir gratulieren Johanna Mikl-Leitner und ihrem gesamten Team zur erfolgreichen Wahl und dem großartigen Ergebnis, das sie in ihrer Arbeit für unser Land stärkt. Die Wählerinnen und Wähler haben unsere Landeshauptfrau mit einem starken Vertrauensvorschuss ausgestattet. Sie hat auf die richtigen Themen gesetzt, indem sie die Themen Arbeit und Familie in den Mittelpunkt gestellt hat und einen neuen Stil des Miteinanders gelebt hat. Sie hat die Herausforderungen unserer Zeit erkannt und kennt die richtigen Antworten. Wir sind überzeugt: Gemeinsam werden wir Niederösterreich auch in den kommenden Jahren erfolgreich weiterentwickeln. Mit dem Rückenwind aus der heutigen Landtagswahl werden wir uns mit aller Kraft für die Anliegen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in unserem Land einsetzen.“

„Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner hat uns vor der Wahl versichert, welch große Stücke sie auf die Erfahrung der Seniorinnen und Senioren setzt. In den Wochen vor der Wahl haben wir in fast 250 WIR-Cafes 20.000 Seniorinnen und Senioren unsere Landeshauptfrau und ihre Ziele für das Land vorgestellt. Diese Wertschätzung der älteren Generation haben am Sonntag viele Landesbürgerinnen und Landesbürger unterstützt und Johanna Mikl-Leitner ihre Stimme gegeben. Die Seniorinnen und Senioren Niederösterreichs gratulieren der Landeshauptfrau herzlich zu diesem großartigen Ergebnis und freuen sich auf eine weitere gute Zusammenarbeit“, so Landesobmann Präs. a. D. Herbert Nowohradsky.
„Das Wahlergebnis spricht für sich. Es ist ein Ergebnis der harten Arbeit und des großen Einsatzes von Johanna Mikl-Leitner für unser Niederösterreich. Mit ihr haben auch wir Jungen stets profitiert und sind im persönlichen Gespräch immer auf eine gute Zuhörerin gestoßen. Ich darf mich bei allen Jungen im Land bedanken, die uns ihre Stimme gegeben haben. Jetzt ist es an der Zeit, dass wir ihnen ebenfalls eine Stimme geben – nämlich im niederösterreichischen Landtag“, so Landesobmann Bernhard Heinreichsberger.

Auch die „Wir Niederösterreicherinnen“ freuen sich mit Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner über das sensationelle Wahlergebnis und gratulieren herzlich. „Gerade der Sieg einer Frau, die so erfolgreich an der Spitze dieses Landes steht, macht vielen weiteren engagierten Frauen in den Gemeinden, Städten und Bezirken Mut, ebenfalls die politische Laufbahn einzuschlagen“, ist Landesleiterin und Landesrätin Petra Bohuslav überzeugt. Johanna Mikl-Leitner und das Team der Volkspartei Niederösterreich haben es geschafft, mit dem neuen Miteinander sowie mit den Inhalten zu überzeugen.

„Ich gratuliere Johanna Mikl-Leitner zu diesem tollen Ergebnis. Hanni Mikl-Leitner ist für mich die perfekte Landeshauptfrau für Niederösterreich: Sie kennt die Sorgen der Menschen, sie hat die passenden Lösungen, sie trifft die richtigen Entscheidungen und vor allem sie nimmt sich Zeit für die Menschen und hört ihnen zu. Ihre Inhalte und nicht zuletzt ihre Persönlichkeit haben die Wähler überzeugt. Ich wünsche Hanni alles Gute für Ihre Tätigkeit als Landeshauptfrau, sie  hat mein Vertrauen und meine Unterstützung für die Verantwortung in unserem Land“, so Gemeindebundpräsident Alfred Riedl.

Ergebnis der Landtagswahl 2018 in Purkersdorf

Andreas Kirnberger

Andi Kirnberger im Interview

Andreas Kirnberger

Paukenschlag in Region Purkersdorf: Andi Kirnberger tritt zur Landtagswahl an!

“Will Anwalt für die Anliegen der Menschen in der Region im Landtag sein”

 

“Ja, es stimmt. Ich wurde gefragt, ob ich antreten möchte und hab dann nicht lang überlegen müssen. Es gibt sehr viel zu tun für unsere Region Purkersdorf und es braucht auch endlich eine direkte Vertretung im Landtag aus unserem Teilbezirk. Daher habe ich zugesagt anzutreten und freue mich bereits darauf, die Wählerinnen und Wähler von mir zu überzeugen”, bestätigt ÖVP-Purkersdorf Chef GR Andi Kirnberger die Gerüchte.

 

Die Gemeinden Purkersdorf, Gablitz, Tullnerbach, Wolfsgraben, Mauerbach und Pressbaum haben bislang keinen eigenen Mandatar im Landtag. “Andreas Kirnberger bringt viel Energie und Ideen in die Arbeit in unserem Bezirk. Über Gemeindegrenzen arbeiten wir seit Jahren perfekt zusammen und ich bin überzeugt, dass er im Landtag sehr viel einbringen kann. Er hat daher meine volle Unterstützung.”, stellt Gablitz’ Bürgermeister Michael Cech klar.

 

Wesentlich seien jedenfalls die Themen, für die sich Kirnberger einsetzen möchte. “Ein Thema, das die ganze Region vereint: Mobilität für Pendlerinnen und Pendler und unsere älteren Mitmenschen sowie den Ausbau des öffentlichen Verkehr auch wenn der U-Bahn Ausbau konkreter wird. Hier muss sich was bewegen und es braucht auch eine starke Stimme der Region im Landtag. Ein ganz elementares Thema für die Region ist auch die Unterstützung und Förderung der ansässigen Wirtschaft besonders der Klein- und Mittelbetriebe mit Ihren Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern. Leistbares Wohnen und die entsprechenden Förderungen, die wir vom Land holen müssen ist ein weiteres Kernthema. Kurz gesagt: ich will der Anwalt der Bürgerinnen und Bürger sein – und zwar bei den ganz alltäglichen Problemen und Herausforderungen”, erklärt Kirnberger.

 

Zur Person:

Andi Kirnberger hat als Werbefachmann 2004 einen eigenen Betrieb gegründet. Er wurde am 1. März 1976 geboren, ist in Purkersdorf aufgewachsen und hier geblieben. Kirnberger ist verheiratet und Vater von zwei Kindern (14 Jahre alt und 10 Jahre alt). Sein politischer Werdegang beginnt als Bezirksobmann-Stellvertreter der jungen Wirtschaft (2011 – 2016). 2015 wird er zum Purkersdorfer ÖVP Obmann gewählt. Ebenfalls 2015 zieht er für die ÖVP als Vorsitzender des Prüfungsausschusses in den Gemeinderat ein. Seit seiner Kindheit spielt der ehemalige Landesliga und Sen. Staastligaspieler Tennis in Purkersdorf. Weiters zählen Laufen und Mountainbiken zu seinen Hobbies.

Ergebnis NRW17 in Purkersdorf

„Die Stärkung ‚Bewegung Sebastian Kurz – die neue Volkspartei‘ ist ein klarer Auftrag der Wählerinnen und Wähler etwas in Österreich zu bewegen. Besonders auch das Ergebnis in Purkersdorf – 26,8 Prozent und damit ein Plus von über 8 Prozent – ist eine große Freude. Mein Dank gilt allen Wählerinnen und Wählern für ihr Vertrauen sowie auch den Wahlbeisitzerinnen und -beisitzern für ihre Arbeit den ganzen Tag lang“, erklärt ÖVP-Chef GR Andreas Kirnberger in einer ersten Reaktion zum Ergebnis der Nationalratswahl 2017.

Die Nationalrats-Kandidatinnen Michaela Steinacker und Claudia Bock verteilen mit ÖVP-Chef Andreas Kirnberger Informationsmaterial an zwei junge Wählerinnen.

Kirnberger: “Volle Unterstützung aus Purkersdorf für Sebastian Kurz”

Noch eine Woche bis zur Richtungsentscheidung für die kommenden fünf Jahre: “Es geht darum, wer künftig unser Land regiert. Und da kann es nur eine Entscheidung geben: Sebastian Kurz, der ein großes Programm für Österreich vorgelegt hat, um verkrustete Strukturen aufzubrechen und Österreich zukunftsfit zu machen. Daher gibt es aus Purkersdorf ganz klar volle Unterstützung für Kurz”, stellt ÖVP-Chef GR Andreas Kirnberger fest, der mit den regionalen Kandidatinnen im Wahlkampf unterwegs ist.

„Die politischen Gegner nicht anzupatzen, sondern selbst mit Themen zu überzeugen ist auch der Stil, den wir im Gemeinderat pflegen.“
ÖVP-Chef GR Andreas Kirnberger

Besonders der neue Stil, den Sebastian Kurz setzt, findet in Purkersdorf auf große Unterstützung. “Die politischen Gegner nicht anzupatzen, sondern selbst mit Themen zu überzeugen ist auch der Stil, den wir im Gemeinderat pflegen. Besonders freut uns aber, dass wir gleich zwei Kandidatinnen aus der Region haben und beide gleichzeitig wählbar sind: Claudia Bock über die Regionalwahlkreisliste und Michaela Steinacker über die Landesliste. Damit haben die Purkersdorferinnen und Purkersdorfer die Möglichkeit, gleich zwei starke Stimmen für unsere Region und die Anliegen der Menschen in den Nationalrat zu wählen”, so Kirnberger weiter.

Die ÖVP Purkersdorf setzt sich daher auch in der verbleibenden Woche voll für ihre Regionalkandidatinnen und Sebastian Kurz ein. “Wer Bewegung in Österreich will, der muss Kurz wählen. Jetzt oder nie!”, appelliert Kirnberger.

Über 11.000 Menschen bei #Auftakt

Beim Nationalratswahl-Auftakt von Sebastian Kurz‘ Neuer Volkspartei fanden sich mehr als 11.000 Menschen ein, die mit der Bewegung gemeinsam den Auftakt für die drei Wochen bis zu Wahl einläuteten.

Starke Ansagen von Kurz für Österreich

In seiner Rede hielt Sebastian Kurz den Weg fest, den er für Österreich gehen will: weniger Steuerbelastung, wieder mehr tun für die Fleißigen im Land, Bekämpfung von Arbeitslosigkeit und der klaren Festlegung, nur so viele Menschen zuwandern zu lassen, wie unser Land auch integrieren kann.

 

 

 

VPNÖ startet in Nationalratswahl

„Die Volkspartei Niederösterreich startet am 23. September in einen traditionell kurzen dreiwöchigen Nationalratswahlkampf. Wir wollen Niederösterreich zum schnellsten Bundesland machen, das heißt für uns auch kurz wahlkämpfen und rasch weiterarbeiten. Andere Parteien haben im Juli mit Hausbesuchen begonnen oder bereits im August Inserate geschalten. Eine Partei hat überhaupt schon im Jänner ihr Wahlprogramm vorgestellt. Das heißt auf den längsten Bundespräsidentenwahlkampf folgt der längste Nationalratswahlkampf. In rund 20.000 Schaukästen bzw. Plakatständern werden drei Wochen lang Themen und Kandidatinnen und Kandidaten zur Nationalratswahl präsentiert. Alle 12 Kandidatinnen und Kandidaten des jeweiligen Wahlkreises auf einem Plakat – denn nur in der Volkspartei Niederösterreich gilt: 1 Stimme ist 1 Wahlpunkt. Bei uns haben alle dieselben Chancen, bei uns ist jede Stimme gleich viel wert“, betont Landesgeschäftsführer Bernhard Ebner. „Ebenfalls startet die Volkspartei Niederösterreich am 23. September mit den Hausbesuchen – unsere 20.000 Funktionärinnen und Funktionäre werden von 7 Freiwilligenbüros mit rund 150 Helferinnen und Helfern unterstützt. Zudem haben rund 5.000 Nichtparteimitglieder ihre Unterstützung für Sebastian Kurz und die Neue Volkspartei zugesagt. Besonders wichtig sind in der heutigen Zeit die sozialen Medien und diese Woche haben wir auch auf Facebook mit dem 30.000 Fan einen neuen Meilenstein erreicht.“

 

„Unser Wahlkampf wird traditionell kurz. Unser Wahlkampf wird traditionell intensiv. Aber: Unser Wahlkampf wird – ebenso traditionell – innovativ, wie wir diesmal mit den Public Viewings der TV-Duelle von Sebastian Kurz zeigen. Angriffe und Falschmeldungen halten uns nicht auf. Untergriffe und Beleidigungen lenken uns nicht ab. Wenn es um die Arbeit in der Landesregierung geht, erwarten wir uns eine ehrliche Partnerschaft, um das umzusetzen, was vereinbart ist und um das gemeinsam auf den Weg zu bringen, was Niederösterreich gut tut. Wir werden niemanden anpatzen und wir werden niemanden schlecht machen. Nur wer sich vor und während einer Wahl fair verhält, kann nach einer Wahl anständig zusammen arbeiten“, unterstreicht Bernhard Ebner den fairen Wahlkampfstil der Volkspartei Niederösterreich. „Mit einer Kampagne werden wir nach der Nationalratswahl die Arbeit unserer Landeshauptfrau begleiten und gleichzeitig mit 570 Kampagnen die Halbzeitbilanzen in unseren Gemeinden ziehen.“

 

„Sie kennen unseren neuen Stil im Land, sie wissen unsere Landeshauptfrau steht für ein neues Miteinander für unser Land. Wir kommunizieren hart in der Sache, klar in der Debatte und fair im Ton – denn in der Arbeit für unser Land und die Landsleute zählen Fakten. Franz Schnabl wurde im April 2017 als SPÖ-NÖ Vorsitzender vorgestellt. Seit damals hat er sich mehrfach für eine Zusammenarbeit ausgesprochen, allerdings mussten wir auch einige Meldungen und Aussagen richtigstellen wie beispielsweise die zum Thema Sicherheit und Wohnbau. Jetzt wechselt Franz Schnabl in die Landesregierung. Er hat das Arbeitsübereinkommen unterschrieben. Wenn es um die Arbeit in der Landesregierung geht, erwarten wir uns eine ehrliche Partnerschaft. Da unser Klubobmann derzeit unsere Landeshauptfrau auf ihrer Israel-Reise begleitet, darf ich sie darüber informieren, dass wir diese Unterschrift als Versprechen werten, dass Franz Schnabl tatsächlich auf Zusammenarbeit setzen wird. Deshalb werden die Mandatarinnen und Mandatare der Volkspartei Niederösterreich ihn auch wählen“, verkündet Bernhard Ebner.