Ergebnis NRW17 in Purkersdorf

„Die Stärkung ‚Bewegung Sebastian Kurz – die neue Volkspartei‘ ist ein klarer Auftrag der Wählerinnen und Wähler etwas in Österreich zu bewegen. Besonders auch das Ergebnis in Purkersdorf – 26,8 Prozent und damit ein Plus von über 8 Prozent – ist eine große Freude. Mein Dank gilt allen Wählerinnen und Wählern für ihr Vertrauen sowie auch den Wahlbeisitzerinnen und -beisitzern für ihre Arbeit den ganzen Tag lang“, erklärt ÖVP-Chef GR Andreas Kirnberger in einer ersten Reaktion zum Ergebnis der Nationalratswahl 2017.

Die Nationalrats-Kandidatinnen Michaela Steinacker und Claudia Bock verteilen mit ÖVP-Chef Andreas Kirnberger Informationsmaterial an zwei junge Wählerinnen.

Kirnberger: “Volle Unterstützung aus Purkersdorf für Sebastian Kurz”

Noch eine Woche bis zur Richtungsentscheidung für die kommenden fünf Jahre: “Es geht darum, wer künftig unser Land regiert. Und da kann es nur eine Entscheidung geben: Sebastian Kurz, der ein großes Programm für Österreich vorgelegt hat, um verkrustete Strukturen aufzubrechen und Österreich zukunftsfit zu machen. Daher gibt es aus Purkersdorf ganz klar volle Unterstützung für Kurz”, stellt ÖVP-Chef GR Andreas Kirnberger fest, der mit den regionalen Kandidatinnen im Wahlkampf unterwegs ist.

„Die politischen Gegner nicht anzupatzen, sondern selbst mit Themen zu überzeugen ist auch der Stil, den wir im Gemeinderat pflegen.“
ÖVP-Chef GR Andreas Kirnberger

Besonders der neue Stil, den Sebastian Kurz setzt, findet in Purkersdorf auf große Unterstützung. “Die politischen Gegner nicht anzupatzen, sondern selbst mit Themen zu überzeugen ist auch der Stil, den wir im Gemeinderat pflegen. Besonders freut uns aber, dass wir gleich zwei Kandidatinnen aus der Region haben und beide gleichzeitig wählbar sind: Claudia Bock über die Regionalwahlkreisliste und Michaela Steinacker über die Landesliste. Damit haben die Purkersdorferinnen und Purkersdorfer die Möglichkeit, gleich zwei starke Stimmen für unsere Region und die Anliegen der Menschen in den Nationalrat zu wählen”, so Kirnberger weiter.

Die ÖVP Purkersdorf setzt sich daher auch in der verbleibenden Woche voll für ihre Regionalkandidatinnen und Sebastian Kurz ein. “Wer Bewegung in Österreich will, der muss Kurz wählen. Jetzt oder nie!”, appelliert Kirnberger.

Über 11.000 Menschen bei #Auftakt

Beim Nationalratswahl-Auftakt von Sebastian Kurz‘ Neuer Volkspartei fanden sich mehr als 11.000 Menschen ein, die mit der Bewegung gemeinsam den Auftakt für die drei Wochen bis zu Wahl einläuteten.

Starke Ansagen von Kurz für Österreich

In seiner Rede hielt Sebastian Kurz den Weg fest, den er für Österreich gehen will: weniger Steuerbelastung, wieder mehr tun für die Fleißigen im Land, Bekämpfung von Arbeitslosigkeit und der klaren Festlegung, nur so viele Menschen zuwandern zu lassen, wie unser Land auch integrieren kann.

 

 

 

VPNÖ startet in Nationalratswahl

„Die Volkspartei Niederösterreich startet am 23. September in einen traditionell kurzen dreiwöchigen Nationalratswahlkampf. Wir wollen Niederösterreich zum schnellsten Bundesland machen, das heißt für uns auch kurz wahlkämpfen und rasch weiterarbeiten. Andere Parteien haben im Juli mit Hausbesuchen begonnen oder bereits im August Inserate geschalten. Eine Partei hat überhaupt schon im Jänner ihr Wahlprogramm vorgestellt. Das heißt auf den längsten Bundespräsidentenwahlkampf folgt der längste Nationalratswahlkampf. In rund 20.000 Schaukästen bzw. Plakatständern werden drei Wochen lang Themen und Kandidatinnen und Kandidaten zur Nationalratswahl präsentiert. Alle 12 Kandidatinnen und Kandidaten des jeweiligen Wahlkreises auf einem Plakat – denn nur in der Volkspartei Niederösterreich gilt: 1 Stimme ist 1 Wahlpunkt. Bei uns haben alle dieselben Chancen, bei uns ist jede Stimme gleich viel wert“, betont Landesgeschäftsführer Bernhard Ebner. „Ebenfalls startet die Volkspartei Niederösterreich am 23. September mit den Hausbesuchen – unsere 20.000 Funktionärinnen und Funktionäre werden von 7 Freiwilligenbüros mit rund 150 Helferinnen und Helfern unterstützt. Zudem haben rund 5.000 Nichtparteimitglieder ihre Unterstützung für Sebastian Kurz und die Neue Volkspartei zugesagt. Besonders wichtig sind in der heutigen Zeit die sozialen Medien und diese Woche haben wir auch auf Facebook mit dem 30.000 Fan einen neuen Meilenstein erreicht.“

 

„Unser Wahlkampf wird traditionell kurz. Unser Wahlkampf wird traditionell intensiv. Aber: Unser Wahlkampf wird – ebenso traditionell – innovativ, wie wir diesmal mit den Public Viewings der TV-Duelle von Sebastian Kurz zeigen. Angriffe und Falschmeldungen halten uns nicht auf. Untergriffe und Beleidigungen lenken uns nicht ab. Wenn es um die Arbeit in der Landesregierung geht, erwarten wir uns eine ehrliche Partnerschaft, um das umzusetzen, was vereinbart ist und um das gemeinsam auf den Weg zu bringen, was Niederösterreich gut tut. Wir werden niemanden anpatzen und wir werden niemanden schlecht machen. Nur wer sich vor und während einer Wahl fair verhält, kann nach einer Wahl anständig zusammen arbeiten“, unterstreicht Bernhard Ebner den fairen Wahlkampfstil der Volkspartei Niederösterreich. „Mit einer Kampagne werden wir nach der Nationalratswahl die Arbeit unserer Landeshauptfrau begleiten und gleichzeitig mit 570 Kampagnen die Halbzeitbilanzen in unseren Gemeinden ziehen.“

 

„Sie kennen unseren neuen Stil im Land, sie wissen unsere Landeshauptfrau steht für ein neues Miteinander für unser Land. Wir kommunizieren hart in der Sache, klar in der Debatte und fair im Ton – denn in der Arbeit für unser Land und die Landsleute zählen Fakten. Franz Schnabl wurde im April 2017 als SPÖ-NÖ Vorsitzender vorgestellt. Seit damals hat er sich mehrfach für eine Zusammenarbeit ausgesprochen, allerdings mussten wir auch einige Meldungen und Aussagen richtigstellen wie beispielsweise die zum Thema Sicherheit und Wohnbau. Jetzt wechselt Franz Schnabl in die Landesregierung. Er hat das Arbeitsübereinkommen unterschrieben. Wenn es um die Arbeit in der Landesregierung geht, erwarten wir uns eine ehrliche Partnerschaft. Da unser Klubobmann derzeit unsere Landeshauptfrau auf ihrer Israel-Reise begleitet, darf ich sie darüber informieren, dass wir diese Unterschrift als Versprechen werten, dass Franz Schnabl tatsächlich auf Zusammenarbeit setzen wird. Deshalb werden die Mandatarinnen und Mandatare der Volkspartei Niederösterreich ihn auch wählen“, verkündet Bernhard Ebner.

Zeit für Kanzler Spindelegger!

Zeit für Kanzler Spindelegger

Zeit für Kanzler Spindelegger

Werner Faymann hatte seine Chance – er hat sie in 5 Jahren nicht genutzt! Deshalb ist jetzt Zeit für einen neuen Aufbruch – Zeit für einen Kanzler Michael Spindelegger!

Ein guter Kanzler gibt Tempo und Themen vor. Doch bei Faymann herrschen Stillstand und Themenleere. – Er nennt das „mit sicherer Hand“. Ein guter Kanzler kurbelt die Wirtschaft an und schafft Arbeitsplätze. In anderen Ländern in Europa und der Welt geschieht in Zeiten der Krise genau das. Doch Werner Faymann bremst das Wachstum mit permanenten Steuer-Forderungen und macht Unternehmern das Leben schwer. Und er schwächt mit der sog. „Reichensteuer“ massiv den Mittelstand.

Zeit für einen Kanzlerwechsel – Zeit für Michael Spindelegger!

Ein guter Kanzler übernimmt Verantwortung für die Skandale in seiner Partei. Doch Faymann duckt sich und taucht durch. Seit Wochen jagt ein SPÖ-Skandal den anderen. Angefangen mit dem Postenschacher beim AMS Wien und der Finanzkatastrophe in Salzburg, weiter mit der SWAP-Affäre in Linz und dem Top-Team in Kärnten, und nun auch noch der Plakatskandal und die Inseratenaffäre – Faymann hat selbst noch Ermittlungen laufen (Stichwort „7 Mio. für den Werner“). In Summe dürften die Skandale der SPÖ in den vergangenen Jahren einen Schaden von mindestens 12 Milliarden Euro verursacht haben! Ein guter Kanzler würde sich bei derartigen Vorwürfen einem Untersuchungsausschuss stellen, doch Werner Faymann hatte Angst vor dem Parlament und hat sich aus der Verantwortung gestohlen.

Zeit für neue Ehrlichkeit

Die SPÖ ist von undurchsichtigen Geldflüssen gebeutelt, wie ÖVP Generalsekretär Hannes Rauch festhält: „Das, was bisher bekannt ist, ist offenbar nur ein Mosaikstein. Ich sehe ein System bei der SPÖ: Die Faymann´sche Inseratenaffäre, jetzt mindestens 2,2 Mio. für Darabos – Wie weit greift die illegale Finanzierung bei der SPÖ?“ Allein bei den Plakatwellen geht die ÖVP von drei bis vier Mio. Euro aus. Deshalb ist Darabos auch bis heute Antworten auf die elf Fragen der ÖVP zur Plakataffäre schuldig geblieben, ist sich Generalsekretär Rauch sicher: „Er traut sich das nicht, denn sonst wäre für alle ersichtlich, dass sich die SPÖ nie und nimmer an die Wahlkampfkostenbeschränkung von sieben Mio. Euro hält“. Für die ÖVP ist die Einhaltung dieser Obergrenze eine Selbstverständlichkeit, die SPÖ verspielt währenddessen verantwortungslos Steuergelder.

Deshalb: Zeit für neue Ehrlichkeit – Zeit für einen Kanzler Michael Spindelegger!

Zeit für einen neuen Aufbruch

Ein guter Kanzler setzt wichtige Reformen. Doch Faymann hat Angst vor Entscheidungen und schwindelt sich durch. Michael Spindelegger hat als Vizekanzler gehalten, was er versprochen hat: GmbH Neu, Jungunternehmerfonds, Krankengeld für Selbstständige, Direktauszahlung der Familienbeihilfe, bundesweites Top Jugend Ticket, Familienrechtspaket, Gratis Kindergartenjahr und einkommensabhängiges Kinderbetreuungsgeld – um nur die wichtigsten Umsetzungen zu Nennen. Und: Michael Spindelegger hat seinen Plan für die kommende Periode vorgelegt. Mit einem Kanzler Michael Spindelegger gibt es 420.000 neue Jobs, 7.000 Euro Freibetrag für jedes Kind, 30.000 neue Wohnungen und eine freiwillige Mitarbeiter-Erfolgsbeteiligung.

Es ist Zeit für einen neuen Aufbruch. Zeit für neuen Optimismus. Zeit für einen Kanzler Michael Spindelegger!

Zeit ohne Rot-Grünen Staats-Zwang

Die SPÖ propagiert „Angst vor Schwarz-Blau“. In Wahrheit ist es aber die Angst vor Rot-Grün, die wirklich berechtigt ist. Denn Rot-Grün ist in Österreich Realität, so Generalsekretär Hannes Rauch: „Und wir sehen, wohin das führt: Die Zahl der Arbeitslosen und Mindestsicherungsbezieher explodiert“. Rot-Grün steht für einen Staatszwang bei unseren Kindern („Zwangskindergarten“, „Zwangstagsschule“), Tempo 80 für die Autofahrer und Chaos in der Verkehrsplanung. Rot-Grün steht für Erbschafts- und Eigentumssteuern ab 150.000 Euro.

Fünf Jahre sind genug, Werner!

Fünf Jahre lang hatte Werner Faymann Zeit, etwas zu bewegen, fünf Jahre lang hatte er seine Chance. Er hat sie nicht genutzt. Deshalb ist es Zeit für einen Wechsel an der Spitze dieses Landes, Zeit für einen Kanzler Michael Spindelegger. Weil es mehr Mut und weniger Angst braucht. Weil es mehr Chancen und weniger Bevormundung braucht. Weil es mehr Entlastung und weniger Steuern braucht. Weil es ein Bekenntnis zum Unternehmertum und weniger Klassenkampf braucht. Weil es Wahlfreiheit für Familien und keinen Zwang braucht. Weil die SPÖ-Finanz- und Wirtschaftsskandale kein Ende nehmen.

Deshalb ist es Zeit für einen Kanzlerwechsel!

Zeit für Kanzler Michael Spindelegger

Weil Michael Spindelegger die besseren Ideen und Konzepte für die Zukunft dieses Landes hat. Weil die ÖVP Schluss mit Steuerwahn, Steuergeld-Verschwendung, Schuldenpolitik und Stillstand macht. Weil Michael Spindelegger den SPÖ-Stillstand durchbricht.

Es ist Zeit für einen neuen Aufbruch!

Zeit für einen ÖVP-Kanzler!
    Einen Kanzler Michael Spindelegger!

Auf geht’s: Nationalratswahl 2013

Elisabeth Mayer, Michael Holzer, Johanna Mikl-Leitner,  Michaela Steinacker

Elisabeth Mayer, Michael Holzer, Johanna Mikl-Leitner, Michaela Steinacker

Bei der Wahlkampf-Auftaktveranstaltung der ÖVP am 07. September 2013 in der Mödlinger Stadtgalerie wurde das Team vom Wahlkreis Wien Umgebung u. Mödling präsentiert. Auch der Purkersdorfer Kandidat Michael Holzer nutzte dabei die Gelegenheit mit der Nr. 1 auf der Landesliste von NÖ, Innenministerin Johanna Mikl-Leitner und der Nr. 2 auf der Bundesliste, Michaela Steinacker – ebenfalls eine Purkersdorferin, über die Anliegen der Region zu sprechen.

 

Kandidaten-Team mit Schmuckenschlager und Hemm an der Spitze

Kandidaten NRW2013

Das Kandidaten-Team der Volkspartei für den Wahlkreis Wien-Umgebung mit den Bezirksparteiobleuten für Mödling und Wien-Umgebung, v.l.n.r.: GR RA MMag. Alexander Edelhauser, LAbg. Bgm. Martin Schuster (Bezirksparteiobmann ÖVP Mödling), gf. GR Manuela Dundler-Strasser, Bgm. Josef Schmidl-Haberleitner, Abg.z.NR Johannes Schmuckenschlager, gf. GR Jörgen Vöhringer, AK-Vizepräsident Franz Hemm, Waltraud Rosner, Michael Holzer, LAbg. Mag. Lukas Mandl (Bezirksparteiobmann ÖVP Wien-Umgebung), gf. GR Andrea Kö, GR DI Franz Seywerth

Vorzugsstimmen entscheiden! „Zusammen mit dem Nationalratsabgeordneten Johannes Schmuckenschlager und Arbeiterkammer-Vizepräsident Franz Hemm treten für die Bezirke Mödling und Wien-Umgebung zehn weitere starke Persönlichkeiten an“, erklären die ÖVP-Bezirksparteichefs Lukas Mandl und Martin Schuster.

 

Am 29. September findet die Nationalratswahl statt. Die ÖVP-Bezirksparteien für Mödling und Wien-Umgebung haben ihr Kandidatenteam nominiert und präsentiert. Die beiden Bezirke bilden einen Wahlkreis. Nur bei der ÖVP können alle Bürgerinnen und Bürger mit ihren Vorzugsstimmen entscheiden, wer die Mandate im Parlament besetzen soll.

Der amtierende Nationalratsabgeordnete des Wahlkreises ist der 34jährige Heurigenwirt undWinzer Johannes Schmuckenschlager aus Klosterneuburg. Er stellt sich der Wiederwahl. Mit ihm führt der 58jährige Franz Hemm aus Wiener Neudorf, EVN-Angestellter und Vizepräsident von Niederösterreichs Arbeiterkammer, das Kandidaten-Team in die Wahl.

„Zusammen mit den beiden haben wir zehn weitere starke Persönlichkeiten aufgestellt. Das Team kann sich sehen lassen! Wir freuen uns darüber, den Wählerinnen und Wählern eine so breite und gute Auswahl präsentieren zu dürfen“, so die ÖVP-Bezirksparteiobmänner LAbg. Mag. Lukas Mandl für Wien-Umgebung und LAbg. Bgm. Martin Schuster für Mödling.

 

Jeder Wähler kann drei Vorzugsstimmen vergeben

Bei der ÖVP entscheiden nicht Listenplätze darüber, wer ins Parlament kommt sondern nur die Vorzugsstimmen der Bürgerinnen und Bürger! Jede Wählerin und jeder Wähler kann drei Vorzugsstimmen vergeben – eine für den Wahlkreis durch Ankreuzen, sowie je eine Kandidatinnen und Kandidaten auf der Landes- und der Bundesliste durch Hinschreiben.

 „Es sind starke Persönlichkeiten und wunderbare Menschen aus der Mitte der Gesellschaft, die sich dieser Wahl stellen. Wie schon im März bei der Landtagswahl freuen wir uns über ein in jeder Hinsicht vielfältiges und buntes Team. Das Team zeigt, dass wir als Volkspartei wirklich die Bevölkerung in ihrer gesamten Breite vertreten“, freuen sich Mandl und Schuster.

 

Starkes Team aus der Mitte der Gesellschaft

Im Team mit Schmuckenschlager und Hemm ist die 39jährige Volksschullehrerin Manuela Dundler-Strasser. Sie ist geschäftsführende Gemeinderätin für Gablitz und Leiterin des örtlichen Bildungswerks. Auch die geschäftsführende Gemeinderätin Brigitte Güntner stellt sich der Wahl. Die 58jährige ist Tagesmutter in der Hinterbrühl. Ebenfalls kandidiert Andrea . Die 49jährige Prokuristin ist geschäftsführende Gemeinderätin für Perchtoldsdorf und Bezirksobfrau der Mödlinger ÖVP-Frauen. Auch Waltraud Rosner tritt an. Die 66jährige Pensionistin aus Gramatneusiedl ist Obfrau des örtlichen Seniorenbundes.

Aus der Stadt Schwechat stammt der 35jährige Rechtsanwalt MMag. Alexander Edelhauser. Er ist auch Gemeinderat für Schwechat und tritt bei der Nationalratswahl an. Ebenfalls Kandidat ist der 43jährige Unternehmer Michael Holzer, der aus Purkersdorf stammt und Obmann der Fachgruppe der Finanzdienstleister in der Niederösterreichischen Wirtschaftskammer ist. Auch der 28jährige Angestellte Mag. MatthiasPlattner, MSc, tritt an. Er ist aus Perchtoldsdorf. Auch Pressbaums Bürgermeister Josef Schmidl-Haberleitner stellt sich der Wahl. Der 52jährige ist von Beruf Polizist. Ebenfalls Kandidat bei der Nationalratswahl ist KommR DI Franz Seywerth. Der 57jährige Gemeinderat aus Perchtoldsdorf ist selbstständiger Baumeister. Und schließlich steht auch Jörgen Vöhringer zur Wahl. Der 46jährige ist Angestellter und geschäftsführender Gemeinderat für Gumpoldskirchen.

Liehr: „Forderung von Besser-Unterwegs wird Teil der Steuerreform 2010“

Vizekanzler Finanzminister Wilhelm Molterer und Florian Liehr

Besser-Unterwegs Forderung nach einer Anpassung von Pendlerpauschale und Kilometergeld an die Inflation ist möglich

Nach der Übergabe der Forderungen der Initiative „Besser-Unterwegs im Wienerwald“ an Vizekanzler Finanzminister Wilhelm Molterer durch Florian Liehr, Gründer der Initiative, gibt es eine gute Nachricht für die Pendlerinnen und Pendler. Liehr: „Neben den vielen Ideen, die wir für eine Gesamtverbesserung der Verkehrssituation haben, konnten wir schon einiges erreichen, wie beispielsweise den 15-Minuten-Takt zwischen Purkersdorf und Wien sowie den Nachtautobus. Dies fügt sich in das von uns geforderte Gesamtverkehrskonzept bestens ein“.

„Unsere Forderung nach einer Inflationsanpassung von Pendlerpauschale und Kilometergeld wurde von Vizekanzler Wilhelm Molterer sehr positiv aufgenommen. Immerhin geht es dabei um eine weitere Entlastung für jene Menschen, die von den hohen Treibstoffpreisen am meisten betroffen sind“, so Liehr.

Molterer betonte gegenüber Liehr, dass es bei der Steuerentlastung 2010 darum gehe die Bürgerinnen und Bürger nachhaltig zu entlasten. Molterer: „Daher werde ich die Vorschläge der ‚Initiative Besser-Unterwegs im Wienerwald‘ mit in die Gespräche der Steuerreformkommission nehmen“.

[box type=“demo“ size=“medium“] Mehr Infos auf www.besser-unterwegs.at [/box]