Fairer Wahlkampf? Offenbar nicht in Purkersdorf!

Kein fairer Wahlkampf in Purkersdorf

Offenbar ist es nicht weit her mit fairem Wahlkampf in Purkersdorf. Mehrere ÖVP Plakatständer wurden von unbekannten Tätern in den Wienfluss geschmissen. In einer ersten Reaktion zeigte sich Stadtparteiobfrau Elisabeth Mayer bestürtzt.

Plakatständern im Wienfluss

Wie die Bilder beweisen, wurden Plakatständer derÖVP Purkersdorf mutwillig beschädigt und in den Wienfluss geworfen. Offenbar ist in Purkersdorf fairer Wahlkampf nicht möglich. Wenn politische Gegner zu solchen Mitteln greifen müssen, ist das ein Armutszeugnis. In einer ersten Reaktion zeigte sich Stadtparteiobfrau Elisabeth Mayer bestürtzt: „So ein Verhalten ist wirklich unverständlich. Wer macht denn so etwas? Wenn das ein Vorgeschmack auf die Gemeinderatswahlen 2010 sein soll, muss sich die Purkersdorfer Opposition offenbar warm anziehen.“

Neuer von oben diktierter Stil der SP-NÖ ist beschämend

Johanna Mikl-Leitner

„Der neue Stil der Roten in Niederösterreich ist beschämend. So schrecken sie jetzt nicht einmal mehr davor zurück, blanken Unsinn ’schwarz auf weiß‘ in Inseraten abzudrucken und die Familien zu verunsichern. So ist es eine glatte Unwahrheit, dass jede zweite Familie mit der Kinderbetreuung unzufrieden ist. Das mag vielleicht für das Bundesland Wien stimmen, wo die Kinderbetreuung über 300 Euro kostet und die Qualität in den Kinderbetreuungseinrichtungen mehr als zu wünschen übrig lässt“, erklärt Landesrätin Mag. Johanna Mikl-Leitner.

Kinderfreundliches Land

Von Niederösterreich behaupten 87 Prozent der Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher, dass es ein kinderfreundliches Land ist.  Sogar 97 Prozent sind mit der Qualität in den NÖ Kindergärten zufrieden. „Was die Roten inserieren – dass die Familien mit der Kinderbetreuung unzufrieden sind – ist also nicht nur die Unwahrheit, sondern auch eine Beleidigung für unsere Kindergartenpädagoginnen und alle anderen Kinderbetreuerinnen und Kinderbetreuer. Offensichtlich können die Roten noch immer nicht zur Kenntnis nehmen, dass die von ihnen geforderte Kinderbetreuung nach dem Vorbild der alten DDR für Niederösterreich nicht in Frage kommt. Bei uns wird es sicherlich keine vom Staat verordnete Kinderbetreuung rund um die Uhr geben“, stellt Mikl-Leitner zu den in Form von Inseraten kolportierten Unwahrheiten klar.

Enttäuschung Über Onodi

Enttäuscht zeigt sich die Familienlandesrätin über SP-Chefin Onodi, die bisher immer die Zusammenarbeit in Niederösterreich gelobt hat und jetzt plötzlich –  offensichtlich von Amerika diktiert und von SP-Kranzl schikaniert  – diesen Weg verlässt.  „SP-Onodi dürfte so schwer unter Druck stehen, dass sie jetzt sogar auf dem Rücken der Familien parteipolitisches Kleingeld schlagen muss, um ihre Position zu verteidigen.  Die VP  wird sich von diesen Querschüssen aber sicherlich nicht von ihrer Arbeit für das Land und die Familien in diesem Land abhalten lassen“, betont Mikl-Leitner.

VP-Purkersdorf fordert die Nutzung ‚Erneuerbarer Energien‘ bei geplantem Kindergarten Wintergasse!

Architektenbüro stellte Projekt des geplanten 6-gruppigen Kindergarten mit Einsatz fossiler Brennstoffe vor. Das für den Kindergartenbau im Wettbewerb als siegreich hervorgegangene, renommierte und international tätige Architektenbüro „Hermann & Valentiny und Partner“ stellte gemeinsam mit der Bauträgerin WIPUR am 19. Februar dem Gemeinderat das Projekt anhand eines Modells vor. Der geplante Bau scheint gut durchdacht, nützt die Niveauunterschiede optimal aus und sieht Platz für insgesamt 6 Kindergartengruppen sowie ausreichend Freifläche vor.  Die Baukosten sollen nach ersten Schätzungen rund 2,3 Mio. € betragen. Die Einrichtung wird derzeit mit € 180.000 veranschlagt.

„Der Wermutstropfen liegt in der Tatsache, dass für die Heizung und Warmwasseraufbereitung  der Einsatz von Erdgas – also die Nutzung fossiler Brennstoffe  – vorgesehen ist“, so ÖVP-Obfrau Elisabeth Mayer. Dies sei umso überraschender, da unsere Gemeinde Mitglied des Klimabündnisses sei und hier Vorbildwirkung haben sollte. Dazu Mayer: „Die VP-Purkersdorf sieht die Nutzung von Gas oder Öl bei neuen Anlagen als rückschrittlich an und lehnt einen derartigen Einsatz in der heutigen Zeit rundweg ab!“

VP-Purkersdorf fordert rasches  Umdenken – hin zur Nutzung ‚Erneuerbarer Energien‘

Zukunftsweisend wären entweder der Einsatz einer Pelletsheizung, von Biomasse oder auch die Nutzbarmachung von Erdwärme. Zusätzlich könnte man als ideale Ergänzung den Einsatz von Solarenergie – z.B. zur Warmwasseraufbereitung – vorsehen und damit den Kindergartenbau Wintergasse über die Grenzen Purkersdorfs hinweg als nachahmungswertes Vorzeigeprojekt präsentieren.

Kostenfrage spricht eindeutig zugunsten ‚Erneuerbarer Energien‘

Werden die Anschaffungskosten bei der Nutzung von ‚Erneuerbaren Energien‘ gegenüber fossilen Brennstoffen als höher angesehen, sind die laufenden Betriebskosten durchwegs deutlich niedriger – also eine Entlastung für das Budget der Stadtgemeinde als künftige Mieterin des Kindergartens. Darüber hinaus sieht das neue Kindergartengesetz eine großzügige Förderung des Landes für den Bau vor.

Vorteile bei Nutzung alternativer Energien überzeugen

„Die Nutzung alternativer Energien schafft zusätzliche Arbeitsplätze sowohl in der Region als auch vor Ort, schützt das Klima, löst Energieprobleme, ist auch viel billiger und sehr innovativ“, so Mayer abschließend.

Brief an die Geschäftsführung der WIPUR zwecks Einhaltung allgemein anerkannter Umweltstandards

In einem Schreiben an die WIPUR wurde die Geschäftsführung ersucht, diese allgemein anerkannten Umweltstandards auch für den geplanten Kindergarten in der Wintergasse vorzusehen.

Denn Investitionen für die Umwelt lohnen sich!!

VP-Purkersdorf als Vorbild für Bgm. Schlögl

Echo-Druck jetzt in Purkersdorf

Dem vorbildlichen Beispiel der ÖVP folgte nach einigem Zögern auch Bürgermeister Schlögl. Die kommende Ausgabe der Gemeindezeitung soll dann endlich in Purkersdorf gedruckt werden.

Gemeindezeitung wird nun doch in Purkersdorf gedruckt

Wie in der Oktober-Ausgabe des Purkersdorfer Echos berichtet, läßt die Purkersdorfer Volkspartei eben dieses bei einer ortsansässigen Druckerei produzieren. „Dadurch werden kostenintensive Lieferwege eingespart und die Umwelt wird dadurch nachhaltig entlastet.“, so ÖVP-Gemeinderat Albrecht Oppitz.

Darüberhinaus bietet die Druckerei Demczuk & Huber für Purkersdorfer Jugendliche zusätzliche Lehrstellen an. Dem vorbildlichen Beispiel der ÖVP folgte nach einigem Zögern auch Bürgermeister Schlögl. Die kommende Ausgabe der Gemeindezeitung soll dann endlich in Purkersdorf gedruckt werden. „Näher dran! Die ÖVP-Purkersdorf hat eindrucksvoll gezeigt, wie man sowohl nachhaltig, als auch zukunftsorientiert handelt und wer das Herz näher bei der Purkersdorfer Wirtschaft hat. Dies mußte sich nun auch der SP-Bürgermeister eingestehen und folgte schuldbewußt dem Beispiel der VP.“, so Oppitz abschließend.

Sicherheit wird groß geschrieben

Sicherheit geht vor

„Mit der Verlängerung der Aktion ‚Sicheres Wohnen‘ wollen wir unseren Landsleuten noch länger Gelegenheit geben und einen Anreiz bieten, ihr Zuhause umfangreich zu schützen“, so Landesrat Mag. Wolfgang Sobotka. Durch die Verlängerung der Aktion bis 2010 wird der Einbau von Sicherheitsfenstern und Sicherheitstüren sowie der Einbau von Alarmanlagen weiterhin unterstützt. Die Förderung beträgt bis zu 3.000 Euro in Form eines einmaligen, nicht rückzahlbaren Zuschusses. Die Zahl der Anträge hat sich von 2006 auf 2007 beinahe verdreifacht, allein im letzten Jahr wurden 7.179 Förderungen vergeben.

 Auch Rauchmelder gefördert

Nun wird auf diesen Riesenerfolg reagiert: Rauchmelder, die in Kooperation mit der Niederösterreichischen Versicherung ab sofort angeboten werden, sollen für zusätzliche Sicherheit im Haus sorgen. Auch eine breit angelegte Informationskampagne gibt es ab sofort. Zudem wird die Installation von Videoanlagen mit einer Förderung von 30 Prozent der Investitionskosten (maximal 1.500 Euro) unterstützt.

Guter Start in den Tag mit der ÖVP Purkersdorf

Pendleraktion mit Kandidatin Claudia Bock

Gemeinsam mit GR Albrecht Oppitz, Claudia Bock (Bürgermeisterin von Wolfsgraben) und ÖAAB-Obmann Johann Pauxberger verteilte Stadträtin Elisabeth Mayer an alle Pendlerinnen und Pendler sowohl ein frisches Kipferl, als auch die Original Erwin Pröll Einkauftasche (samt Inhalt).

 Pendlerinnen und Pendler über das unverhoffte Frückstück:

Sabine K. hats jedenfalls gefreut: „Ich finds super gleich vorm wegfahren noch ein Frühstück zu bekommen – danke!“

Bernhard L. meint jedenfalls: „Das könntets ihr öfters machen“ und dass er ja normalerweise als Student auf der Powi grün wählt, aber „Erwin Pröll macht ja viel für uns – zum Beispiel das Semesterticket, also geb ich ihm meine Vorzugsstimme!“ (Beide Kommentare mit Zustimmung der betreffenden Personen veröffentlicht)

Pendleraktion mit Kandidatin Claudia Bock

Keine Angst: wenn Sie die Frühstücksaktion verpasst haben – Sie werden noch eine Gelegenheit bekommen!

Bombenstimmung bei VPNÖ-Wahlkampfauftakt: „Anpfiff“

Auftakt Landtagswahl 2008

LH Pröll: Was wir brauchen ist Arbeit und nicht Streit. „Das ist Teamgeist, das ist die Volkspartei Niederösterreich“, empfing VP-Landesgeschäftsführer Mag. Gerhard Karner die mehr als 4.000 Funktionäre und Freunde der Volkspartei Niederösterreich beim Wahlkampfauftakt in Wiener Neustadt. In einer Zelt-Arena beging die Volkspartei Niederösterreich am Montagabend ihren offiziellen „Anpfiff“ für den Landtagswahlkampf 2008.

Eigenständiger NÖ Weg

„Wir wollen den eigenständigen Weg in Niederösterreich fortsetzen“, betont Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll anlässlich der Aktuellen Situation im Bund. „Das Land braucht Arbeit – nicht Streit“, so Pröll. Daher habe man in Niederösterreich „das Heft selber in die Hand genommen“, verweist der Landeshauptmann auf den eigenständigen Weg bei Pflege, Bildung oder Familie.

Soziale Modellregion

„Ich möchte gerne, dass Niederösterreich eine soziale Modellregion wird, als die Nummer eins in Österreich und ein Vorbild für Europa“, gibt der Landeshauptmann das „große Ziel“ für die kommenden Jahre vor. Jene, die dieses Ziel belächeln würden, sagt Pröll: „Vor Jahren haben wir uns das Ziel gesteckt, eine Top-Region in Europa zu werden“. Heute sei Niederösterreich ausgezeichnet als innovativste von 250 Regionen Europas. „Früher haben die Leute gesagt: Wer seid ihr schon. Heute sagen sie: Wie macht ihr das?“. Das Modell Niederösterreich mache in diesem Fall den Unterschied: „Wir erwirtschaften zunächst etwas und geben es dann für unsere Landsleute aus“, erklärt Pröll, denn die „beste Sozialpolitik ist eine erfolgreiche Wirtschaftspolitik.“

Herzlose SPÖ

Kritik übt der Landeshauptmann auch an den politischen Mitbewerbern: „Ein großes Herz plakatiert, aber soziale Kälte praktiziert“, ist für Pröll die Politik der SPÖ, die „herzlos in der Pflege, erbarmungslos bei den Renten und ratlos gegenüber der Teuerung“ sei, verweist Pröll auf das Verhalten der SP-NÖ bei Battenfeld und in der Pflegefrage. Es sei daher nicht verwunderlich, dass sich „die SPÖ-Wähler in Scharen abwenden“. „Was sich im Bund abspielt, das spottet jeder Beschreibung“, meinte Pröll in Richtung Kanzler Gusenbauer: „Ein Politiker, der auf die Menschen pfeift, auf den pfeifen die Menschen.“

Keine G’mahte Wiesn

Am Wahltag heiße es „wählen, nicht fehlen“, richtete Pröll einen Appell an die Funktionäre. Der Urnengang sei keine „g’mahte Wiesen“. Er habe sich „bedingungslos“ und „mit sehr viel Freude“ für Niederösterreich eingesetzt und wolle weitere fünf Jahre „der erste Diener“ in diesem Land sein. „Wir befinden uns derzeit in der 85. Minute des Matches und es steht 2:1 für uns. Aber jemand, der in der 85. Minute führt und glaubt, dass er das Match bereits gewonnen hat, der hat in der 90. Minute verloren“, warnt der Landeshauptmann.

[quote ]“Wir wollen den eigenständigen Weg in Niederösterreich fortsetzen.“[/quote]

Auftakt Landtagswahl 2008

In der Asylfrage bekräftigt der Landeshauptmann die klare Linie: „Jeder, der zu uns kommen will und nicht politisch verfolgt wird, sich an den Rand der Gesellschaft stellt und nicht arbeiten will, der hat in diesem Land nichts verloren. Aber jeder, der zu uns kommt, sich eingliedern will und nach unseren Gesetzen lebt, soll eine Chance erhalten.“ Gleichzeitig erteilte Pröll der „Blauen Hatz“ eine klare Absage. Das Beispiel Graz habe gezeigt, dass die Blauen in Wahrheit das „größte Sicherheitsrisiko“ seien und auch jene „die vor der Wahl am lautesten schreien und nach der Wahl gleich wieder weg sind“. In Richtung Grüne vermerkte Pröll, dass Niederösterreich neben Kärnten das einzige Bundesland sei, in dem es gelinge, Straßen auszubauen, Wirtschaftswachstum zu erreichen und gleichzeitig Treibhausgase zu senken.

Justiz soll für Aufklärung sorgen

Thematisiert hat Pröll auch den aktuellen Vorfall im Innenministerium und sprach von einem „durchsichtigen Manöver“. Man versuche „drei Wochen vor der Wahl, einen Skandal zu konstruieren“, so Pröll. Und: „Wer über den Grabstein von Liese Prokop Erfolg holen will, wird Schiffbruch erleiden.“ Es sei zu klären, was es zu klären gebe. Jedoch in erster Linie durch die Gerichte und die unabhängige Justiz. „Wenn dann etwas übrig bleibt ist die politische Verantwortung zu klären“, so Pröll.

Konvoi-Start der VPNÖ: Jetzt geht’s los!

Landtagswahl 2008 Convoi Start

Unter frenetischem Applaus von hunderten Kandidatinnen und Kandidaten und Konvoi-Mitarbeitern startete Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll und sein Regierungsteam in den Wahlkampf. 21 Tage, 21 Bezirke, der kürzeste Wahlkampf aller Zeiten. Während andere schon seit Wochen die Wahlkampftrommeln rühren und die Arbeit ruhen lassen, arbeiteten der Landeshauptmann und sein Team bis zur letzten Minute.
Doch jetzt geht’s los. Die Volkspartei Niederösterreich und ihr Spitzenkandidat starten in den Wahlkampf. Drei Wochen werden sie in ganz Niederösterreich unterwegs sein, um im Kontakt mit den Niederösterreicherinnen und Niederösterreichern über die Bilanz der vergangenen fünf Jahre zu sprechen, aber auch, um Auskunft darüber zu geben, wie es in den kommenden fünf Jahren mit dem neuen Niederösterreich weitergehen soll.

 

Sonntag, 17. Februar

14.00 Uhr: Die Kandidatinnen und Kandidaten versammeln sich im Haus 2.1. Letzte Details werden besprochen, man plaudert über die Vorbereitungen. Die Anspannung ist spürbar, aber auch die Freude und die Lust auf die kommenden drei Wochen. Laufend treffen auch die Regierungsmitglieder ein: LH-Stv. Ernest Gabmann, die Landesrätinnen Mag. Johanna Mikl-Leitner und Dr. Petra Bohuslav und die Landesräte DI Josef Plank, Mag. Wolfgang Sobotka und natürlich auch Klubobmann Mag. Klaus Schneeberger und Landesgeschäftsführer Mag. Gerhard Karner. 14.30 Uhr: Der Spitzenkandidat ist da. Unser Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll.

 

Nun trifft er auf die Kandidatinnen und Kandidaten. Pröll grüßt sich durch die Menge, schüttelt Hände und wechselt kurz ein paar Worte. Die tolle Stimmung ist fast greifbar. Die Volkspartei ist bereit. Der Spitzenkandidat ist bereit! 15.00 Uhr: Gemeinsam mit seinem Regierungsteam zieht Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll bei der Pressekonferenz ein. Kandidatinnen und Kandidaten, Konvoimitglieder und zahlreiche weitere Unterstützer bereiten dem Landeshauptmann und seinem Regierungsteam einen frenetischen Applaus.

 

Dann ist der Landeshauptmann am Wort:
„Wir haben in den vergangenen Jahren, Monaten und Tagen gezeigt, wer die Arbeit in diesem Land leistet und in welcher Form die Arbeit für das Land geleistet wird. Wir haben tatsächlich bis zum letzten Tag gearbeitet. Ab jetzt geht’s los mit dem Wahlkampf für die Volkspartei Niederösterreich“, so

 

Erfolgreiche Bilanz

Landtagswahl 2008 .Start!

In einer Bilanz über die vergangenen sechs Wochen, seit der VPNÖ-Regierungsklausur, wurde ermöglicht, dass die Firma Battenfeld eine Zukunft habe, wurden tausende Arbeitsplätze gesichert. Im sozialpolitischen Bereich wurde in der Pflegeproblematik „eine klare Alternative zur unsozialen Politik auf Bundesebene ermöglicht“, führt Pröll aus. Es gehe dabei nicht um Termine oder Fristen, sondern darum „Obsorge für diejenigen zu geben, die Hilfe brauchen, eine legale und leistbare Hilfe“. Im Bildungsbereich verwies Pröll auf den FH-Lehrgang in Gmünd und auf die zusätzlichen HTL-Klassenzüge in Zwettl und Zissersdorf. Im Infrastrukturbereich habe man den Ausbau der Weinviertel-Schnellstraße vorangetrieben. Die Medien forderte Pröll auf, auch von den Mitbewerbern eine Arbeitsbilanz einzuholen. „Es würde mich sehr interessieren, welche Ergebnisse sie da nach Hause bringen können?“, fragt Pröll.

 

Dynamische Entwicklung fortsetzen

In den nächsten Wochen gehe es darum, in direkten Kontakt mit den Niederösterreicherinnen und Niederösterreichern zu treten. „Denn es sind unsere Landsleute, die in den vergangenen fünf Jahren mit uns gemeinsam hart gearbeitet haben, damit in NÖ eben das weitergegangen ist, was eben weitergegangen ist“. Es gelte, die Menschen daran zu erinnern, was man gemeinsam bewältigt habe. „Denn nur in der Partnerschaft mit der Bevölkerung haben wir diese Erfolge erreicht.“ Aber natürlich werde man auch sagen, „was in den kommenden fünf Jahren vor uns liegt, und was wir noch vor haben“. Ziel sei es, „die dynamische Entwicklung fortzusetzen“, erklärt der Landeshauptmann.

 

Unterschied zur Bundespolitik

Man müsse aber den Menschen auch sagen, dass die Volkspartei Niederösterreich weiter hart arbeiten wolle, damit viel weiter gehe. „Dazu brauchen wir klare politische Verhältnisse“, stellt Pröll klar. Wohin unklare, verwaschene Verhältnisse führen, „das sieht man sehr deutlich auf Bundesebene. Die politische Arbeit auf Bundesebene und im Bundesland Niederösterreich war noch nie so unterschiedlich wie heute.“ Pröll kritisierte die gegenseitige Blockade, den Streit und dem folgend die politische Erfolglosigkeit der Bundespolitik. „Wir werden uns von dieser Arbeitsweise weiter abheben.“ Es wundere ihn nicht, sagt Pröll weiter, dass sich die SPÖ-Wähler in Scharen von ihrer Partei abwenden und eine andere Heimat suchen. „Mich wundert aber, in welcher Art und Weise die SPÖ-Spitze auf Lands- und Bundesebene Politik macht“, erklärt Pröll.

 

„Was wir brauchen, ist Arbeit und nicht Streit. Das ist unser Auftrag, das ist unser Wollen.“<cite>
Zitat: LH Dr. Erwin Pröll</cite>

 

 

Ziel: Klare Verhältnisse

Das große Ziel sei, betont Pröll: „Wieder klare Verhältnisse; die eigenständige NÖ Politik auch in Zukunft weiterzuführen; denn was wir brauchen, ist Arbeit und nicht Streit. Dafür werden wir werben und arbeiten. Das ist unser Auftrag, das ist unser Wollen.“ 15:30 Uhr: Abfahrt: Der Landeshauptmann steigt unter Blitzlichtgewitter und Zurufen der Kandidatinnen und Kandidaten in sein Wahlkampf-Konvoi-Auto. Pröll winkt der Menge zu und fährt Richtung Wahlkampf ab. „Jetzt geht’s los, jetzt geht’s los“, LR Mikl-Leitner hat sich schon voll von der Aufbruchsstimmung anstecken lassen, ebenso wie Klubobmann Schneeberger, der die „Landesfrisur-Haube“ trägt. Danach fahren auch die restlichen Regierungsmitglieder mit ihren Konvois ab. Nächste Etappe: „Anpfiff“ – am Montag, morgen, in Wiener Neustadt!

Kindertreff Schmetterling bleibt: SPÖ-Bürgermeister gibt Druck der ÖVP nach

Kindertreff Schmetterling bleibt doch!

„Die ÖVP-Purkersdorf nimmt mit Freude zur Kenntnis, dass Karl Schlögl in seiner Funktion als Bürgermeister eine komplette Kehrtwendung vollzogen hat.“, so Gemeinderat Albrecht Oppitz. In einem Gespräch mit dem Hilfswerk, als auch in einem Brief an die ÖVP versichert er unerwarteter weise eine Weiterführung der hochqualitativen Kinderbetreuung durch das NÖ Hilfswerk.

Die notwendige Unterstützung durch die Gemeinde soll auch weiterhin gewährt und für die gekündigten Räumlichkeiten ein Ersatz gesucht werden. Oppitz: „Ich freue mich, dass sich der Bürgermeister nun doch einsichtig zeigt und die Kinder nicht vor die Tür setzt. Fraglich ist nur, was passiert wäre, wenn sich die ÖVPin den letzten Wochen nicht so stark für den Kindertreff eingesetzt hätte.“

 Bürgermeister rudert zurück – Widersprüche bleiben

Viele Eltern hätten nicht verunsichert sein müssen, wenn der Bürgermeister alle Beteiligten rechtzeitig informiert hätte. Wenn nun doch Räumlichkeiten gesucht werden, wieso hat der SP-Bürgermeister dann den Vertrag überhaupt gekündigt? „Die Begründung, dass diese auf Grund der neuen Gesetzeslage erforderlich sei, ist nicht nachvollziehbar“, so Oppitz.

 

Anscheinend ist dem SP-Bürgermeister der mediale wie auch der parteiinterne Druck, angesichts des laufenden Wahlkampfes in Niederösterreich, zu groß geworden und deshalb musste er gezwungenermaßen auf die Forderungen der ÖVP eingehen. Die Purkersdorferinnen und Purkersdorfer werden die Situation genau verfolgen und darauf achten, ob der SP-Bürgermeister seine Versprechen tatsächlich einlöst. Wir werden als Opposition auch weiterhin auf Fehlentwicklungen in der Gemeinde hinweisen und Alternativen aufzeigen. Purkersdorf braucht eine starke Opposition.

 

„Wir werden Dafür sorgen, dass die Eltern ausreichend Unterstützung bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf erhalten und fordern die Erhaltung verschiedenster Betreuungsformen als Wahlmöglichkeit. Die Gemeinde darf sich hier nicht aus der Verantwortung stehlen!“, so Oppitz abschließend.

 

Purkersdorfer Volkspartei für alle Purkersdorfer Familien.

Wir wünschen einen schönen Valentinstag!

Elisabeth Mayer mit Blumengruß

Auf diesem Wege wünschen wir allen Purkersdorferinnen und Purkersdorfern und Besuchern unserer Homepage einen schönen Valentinstag 2008!

Fritz Pöchleitner und Elisabeth Mayer

Heute Vormittag verschenkte Stadträtin ÖVP-Obfrau Elisabeth Mayer am Purkersdorfer Hauptplatz einen kleinen Valentinsgruß. Ebenfalls kräftig am Verteilen war Fritz Pöchleitner, Obmann des Purkersdorfer Seniorenbundes. Seitens des Wirtschaftsbundes besuchten Landtagsabgeordneter Willi Eigner, Franz Magenbauer, Gemeinderätin Daniela Watznauer und Michael Holzer die Purkersdorfer Geschäfte mit einem kleinen Valentinsgeschenk.